Vereinsgeschichte

 

1992

Vereinsgründung 

Der Jugendförderverein Saalfeld - Rudolstadt e.V. wurde am 12. Februar 1992 durch eine Gruppe in der Sozialarbeit engagierter Menschen gegründet. Das Amt des Vorsitzenden übernahm für zwei Jahre Peter Metag. Seit 1994 leitet Jugendrichter Andreas Spahn sehr erfolgreich die Geschicke des Jugendfördervereins.

 

Auf der Grundlage des Kinder- und Jugendhilfegesetzes sowie des Jugendgerichtsgesetzes hatte sich der Verein in seiner Gründungsversammlung zum Ziel gesetzt mit straffälligen Jugendlichen und Heranwachsenden im Rahmen der Betreuung und Resozialisierung zu arbeiten. 

Nachgehende Jugendgerichtshilfe 1995

Anerkennung als freier Träger der Jugendhilfe  

So nahm im Juni 1992 der Fachbereich Nachgehende Jugendgerichtshilfe seine Tätigkeit auf und führte zunächst mit zwei Mitarbeiterinnen Betreuungsweisungen und Soziale Trainingskurse durch. 

1996
Streetwork

1997
Jugendkriminalitäts-präventionsprogramm (JKPP)  

 

2002
Schulsozialarbeit an der Südstadtschule (bis 2003)  

2003
Jugendmanagement im ländlichen Raum  

2004
Kulturelle Jugendpflege/ Spielwerkstatt  

2006
Schulbezogne Jugendsozialarbeit an Berufsschulen 

In den darauf folgenden Jahren veränderte sich zunehmend das Profil des Jugendfördervereins und weitere Tätigkeitsfelder in der Kinder-und Jugendarbeit kamen hinzu. Die Vereinssatzung wurde daraufhin erweitert und in ihren Zielen und Aufgaben neu formuliert. Satzungsgemäß bezweckt der Verein heute die Eingliederung sozial benachteiligter Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener in die Gesellschaft. Dabei orientiert er sich an den konkreten Bedürfnissen und Interessen junger Menschen und fördert ihre Befähigung zur selbst bestimmten Lebensgestaltung, gesellschaftlicher Mitverantwortung und sozialem Engagement.  

2008

Fachbereich Mobile Jugend(sozial)arbeit im ländlichen Raum 

Fusion der Fachbereiche Streetwork Jugendmanagement zum Fachbereich Mobile Jugend (sozial) arbeit im ländlichen Raum. 
Aktuell hat der Verein 30 Mitglieder und ist Arbeitgeber für 14 SozialpädagogInnen und eine Verwaltungskraft.
Er führt im Fachbereich Nachgehende Jugendgerichtshilfe ambulante Maßnahmen nach dem Jugendgerichtsgesetz durch und bietet Hilfen zur Erziehung nach dem SGB VIII an.
Im Fachbereich Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit organisiert er neben der Mobilen Jugendarbeit im gesamten ländlichen Raum unseres Landkreises, auch die Angebote der Kulturellen Jugendpflege und der Schulbezogenen Jugendsozialarbeit an Staatlich Berufsbildenden Schulen.